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"so-gesehen" der Podcast auf neuss-nord.de

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Herzlich willkommen zu "so-gesehen", dem Podcast auf neuss-nord.de. Neben den Montagsgedanken bietet Andreas Haermeyer ab sofort in unregelmäßigen Abständen dieses neue Format an.

Auslöser war die Idee, neben den regelmäßig erscheinenden "Montagsgedanken" eine Möglichkeit zu haben, ein Forum für verschiedene kürzere oder längere Beiträge zu haben. Hier möchte ich gerne Eindrücke aus Museen oder von Kunstwerken mit Ihnen teilen, Filme empfehlen oder auch einmal einen Predigtmitschnitt veröffentlichen (wie in Folge 1)... das wird aber versprochenermaßen eher weniger vorkommen.

Eine weitere Idee ist es, mit interessanten Menschen ins Gespräch zu kommen, quasi ein Interview-Podcast. Ich bin gespannt, ob das funktioniert :-). Jetzt aber freue ich mich erst einmal auf die neuen Möglichkeiten.

Hier auf der Seite finden Sie immer die aktuelle Folge:

Folge 21 - Jüdisches Leben in Neuss

Bert-Roemgens

Jüdisches Leben entwickelt sich und wächst, langsam aber immer weiter. Die Synagoge bei uns im Neusser Norden ist Sinnbild dafür. Und auch Jesus war Jude. Grade in diesem Jahr fällt das besonders deutlich auf, wenn das Pessach fest, das Jesus am Abend vor seinem Tod mit seinen JüngerInnen gefeiert hat, auf unsere Karwoche fällt.

Das ist Anlass genug in dieser 21. Folge unseres Podcast über all das mit Bert Römgens in Gespräch zu kommen.

In der Folge kommen wir auch auf den Sederteller zu sprechen, der ein zentraler Bestandteil des jüdischen Pessach-Festes ist, und auf dem sechs symbolische Speisen platziert werden, die Sklaverei, Hoffnung, das Opfer und die Flucht symbolisieren.

Die sechs symbolischen Elemente auf dem Teller sind: ein Lammknochen (Erinnert an das Pessach-Opfer im Tempel), ein Ei (Symbolisiert das Feiertagsopfer und den Kreislauf des Lebens), Bitterkräuter wie zum Beispiel Meerrettich (Steht für die Bitterkeit der Sklaverei in Ägypten),  eine zweite Art von Bitterkraut, oft Römersalat (Repräsentiert die Bitterkeit der Knechtschaft), ein Mouse aus Äpfeln, Nüssen und Wein (Erinnert optisch an den Mörtel, den die hebräischen Sklaven nutzen mussten), Grünes Gemüse, oft Petersilie (wird in Salzwasser getunkt, symbolisiert Frühling, Hoffnung und die Tränen der Sklaven).

Die Mazzen (ungesäuertes Brot) liegen meist in drei Schichten separat auf oder neben dem Sederteller.

Viel Spaß beim Zuhören. (Veröffentlichung 25.3.2026, 10 Uhr)

Alle Folgen

Auf dieser Seite haben wir alle Folgen des Podcast für Sie zum Nachhören zusammengestellt. Sie brauchen dazu keine weitere Software zu installieren:

Wie funktioniert das technisch?

Die einzelnen Podcast-Folgen liegen beim Anbieter "Spotify". Dort können Sie unentgeltlich abgespielt werden. Der Anbieter kann vereinzelt Werbung vor oder nach der Episode einspielen. Ansonsten entstehen durch das Anhören keine Kosten.

Auch über den Youtube-Kanal von Andreas Haermeyer können Sie den Podcast abrufen. Sie finden ihn hier.

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Mit dem folgenden Link können Sie die Predigten in jedem Podacstplayer abonnieren. Der Host ist Spotiy.
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Pfarrer Andreas Haermeyer

Pfarrer Andreas Haermeyer

Pfarrvikar
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41462 Neuss
Telefon:0175 9459483